bYIDesign byidesign http://www.meinehomepage.com http://byidesign.meinehomepage.com/nav_home.php http://byidesign.meinehomepage.com/nav_meinebilde.php http://byidesign.meinehomepage.com/nav_2.php http://bilder.meinehomepage.com/Uploads/1/1888/root/bild_125242822213.png http://byidesign.meinehomepage.com/nav_4.php http://byidesign.meinehomepage.com/nav_3.php powered by meinehomepage .com Ihre kostenlose Homepage Startseite Neuste Seiten Meistbesuchte Seiten Seitenverzeichnis Forum News Dashboard Homepage bearbeiten Konto bearbeiten Besucher Statistiken Das Internet ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universit?ten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zun?chst, die knappen Rechenkapazit?ten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, sp?ter weltweit. Die anf?ngliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das Arpanet im Jahr 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen. Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das urspr?ngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine st?rungsfreie Kommunikation zu erm?glichen.[2][3] In Wirklichkeit wurden vorwiegend zivile Projekte gef?rdert, auch wenn die ersten Knoten von der ARPA finanziert wurden. Die wichtigste Applikation in den Anf?ngen war die E-Mail. Bereits im Jahr 1971 ?berstieg das Gesamtvolumen des E-Mail-Verkehrs das Datenvolumen, das ?ber die anderen Protokolle des Arpanet, das Telnet und FTP abgewickelt wurde. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit dem Jahr 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikf?hige Webbrowser namens Mosaic ver?ffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde im Jahr 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt. Schlie?lich konnten auch Laien auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz f?hrte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die ?Killerapplikation? des Internet bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der Digitalen Revolution. Im Jahr 1990 beschloss die US-amerikanische National Science Foundation, das Internet f?r kommerzielle Zwecke zu nutzen, wodurch es ?ber die Universit?ten hinaus ?ffentlich zug?nglich wurde. Neue Techniken ver?ndern das Internet und ziehen neue Benutzerkreise an: IP-Telefonie, Groupware wie Wikis, Blogs, Breitbandzug?nge (zum Beispiel f?r Vlogs und Video-on-Demand), Peer-to-Peer-Vernetzung (vor allem f?r File Sharing) und Online-Spiele (z. B. Rollenspiele, Taktikshooter, ?). Das rasante Wachstum des Internets sowie Unzul?nglichkeiten[4] f?r immer anspruchsvollere Anwendungen bringen es jedoch m?glicherweise in Zukunft an seine Grenzen[5], so dass inzwischen Forschungsinitiativen begonnen haben, das Internet der Zukunft zu entwickeln. Gesellschaftliche Aspekte Ein kleiner Ausschnitt des World Wide Web, dargestellt durch Hyperlinks. Das Internet gilt bei vielen Experten als eine der gr??ten Ver?nderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdruckes mit gro?en Auswirkungen auf diverse Bereiche des allt?glichen Lebens. Schon Anfang der 1980er Jahre waren Mailbox-Netze entstanden, basierend auf Datenfern?bertragung ?ber das Telefonnetz oder auf Netzen wie Datex-P. Diese Technik blieb aber Experten vorbehalten, wie auch der Zugang zu weltweiten TCP/IP-Netzen lange Zeit nur ?ber Universit?ten m?glich war. Erst mit kommerziellen Verbreitung der Internet E-Mail Anfang der 1990er und durchgreifend dann mit dem World Wide Web etablierte sich das Internet seit Mitte der 1990er Jahre zunehmend als Standard f?r die Verbreitung von Informationen jeder Art. Waren dies in der Anfangszeit vor allem Kommunikation per E-Mail und der Selbstdarstellung von Personen und Firmen, folgte im Zuge der New Economy zum Ende des letzten Jahrtausends der Online-Handel. Mit steigenden Bandbreiten und sinkenden Preisen und nicht zuletzt durch die Verf?gbarkeit von DSL-Flatrates dient es auch der Verbreitung gr??erer Datenmengen. Hiermit verbunden sind vor allem massenhafte Urheberrechtsverletzungen, deren Bek?mpfung heute einen Gro?teil der Internet-Gesetzgebung ausmachen. Eine zunehmende Bedeutung erh?lt auch der Online-Journalismus, der heute zu einem gro?en Konkurrenten der klassischen Medienlandschaft geworden ist. Aktuell sehen Beobachter zudem einen Wandel des Nutzers vom ?surfenden? (passiven) Medienkonsumenten zum aktiven Web 2.0-Autor, der sich zu vielerlei Themen in Online-Communitys mit Gleichgesinnten vernetzt, die die klassische, bisher eher techniklastige Netzkultur erg?nzt. ?rtlich bedingte Grenzen sind im Internet v?llig aufgehoben und werden durch themenbezogene Gruppen ersetzt. Durch die Vielzahl der Informationsquellen stellt der sinnvolle Umgang mit dem Internet gr??ere Anforderungen an die Medienkompetenz der Benutzer als klassische Medien. Das Internet wird h?ufig in politischen Kontexten als rechtsfreier Raum bezeichnet, da nationale Gesetze durch die internationale Struktur des Netzes und durch Anonymit?t als schwer durchsetzbar angesehen werden. Bei Anwendungen wie E-Mail zeigt sich, dass die Technik auf das Ph?nomen des Spam ?berhaupt nicht vorbereitet ist. Dienste wie MySpace sollen den Aufbau Sozialer Netzwerke erm?glichen; Funktionen wie Instant Messaging erlauben auch online beinahe spontane Kommunikation. Mit der steigenden Verbreitung des Internets wird in den Medien der Begriff Internetsucht immer wieder thematisiert, der wissenschaftlich jedoch umstritten ist. Ob und wann die extensive Nutzung des Internets einen ?sch?dlichen Gebrauch? oder Missbrauch darstellt und zur Abh?ngigkeit f?hrt, wird in verschiedenen Studien aktuell untersucht. Staatliche Stellen hatten lange Zeit von der Funktion des Internet wenig Kenntnisse und wenig Erfahrung mit der Anwendung der Gesetze. Bis zur New Economy-Entwicklung ab dem Jahr 1998 war zudem die Bedeutung des Internet seitens der Politik untersch?tzt worden. Dies ?nderte sich erst danach, Gesetze wurden angepasst und die Rechtsprechung hat eine Reihe von Unsicherheiten zumindest de jure beseitigt. Der zunehmende Einfluss des Staates wird dabei teils als Steigerung der Rechtssicherheit begr??t, teils als Fortschreiten in Richtung auf einen ?berwachungsstaat kritisiert, etwa durch den im April 2007 vom deutschen Bundeskabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung. Auch international wird die Kontrolle des Internet durch den Staat aufmerksam beobachtet, etwa beim Internet in der Volksrepublik China. Technik Infrastruktur Das Internet besteht aus Netzwerken unterschiedlicher administrativer Verwaltung, welche zusammengeschaltet werden. Darunter sind haupts?chlich: * Providernetzwerke, an die die Rechner der Kunden eines Internetproviders angeschlossen sind, * Firmennetzwerke (Intranets), ?ber welche die Computer einer Firma verbunden sind, sowie * Universit?ts- und Forschungsnetzwerke. Typische Verbindung zum Internet bei Heimanwendern Typische Verbindung zum Internet bei Firmen Physikalisch besteht das Internet im Kernbereich (in den Backbone-Netzwerken) sowohl kontinental als auch interkontinental haupts?chlich aus Glasfaserkabeln, die durch Router zu einem Netz verbunden sind. Glasfaserkabel bieten eine enorme ?bertragungskapazit?t und wurden vor einigen Jahren zahlreich sowohl als Land- als auch als Seekabel in Erwartung sehr gro?en Datenverkehr-Wachstums verlegt. Da sich die physikalisch m?gliche ?bertragungsrate pro Faserpaar mit fortschrittlicher Lichteinspeisetechnik (DWDM) aber immens vergr??erte, besitzt das Internet hier zur Zeit teilweise ?berkapazit?ten. Sch?tzungen zufolge wurden im Jahr 2005 nur etwa 3 % der zwischen europ?ischen oder US-amerikanischen St?dten verlegten Glasfasern benutzt[6]. Auch Satelliten und Richtfunkstrecken sind in die globale Internet-Struktur eingebunden, haben jedoch einen geringen Anteil. Auf der sogenannten letzten Meile, also bei den Hausanschl?ssen, werden die Daten oft auf Kupferleitungen von Telefon- oder Fernsehanschl?ssen und vermehrt auch ?ber Funk, mittels WLAN oder UMTS, ?bertragen. Glasfasern bis zum Haus (FTTH) sind in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Privatpersonen greifen auf das Internet entweder ?ber einen Schmalbandanschluss, zum Beispiel per Modem oder ISDN (siehe auch Internet by Call), oder ?ber einen Breitbandzugang, zum Beispiel mit DSL, Kabelmodem oder UMTS, eines Internetproviders zu. Firmen oder staatliche Einrichtungen sind h?ufig per Standleitung auf Kupfer- oder Glasfaserbasis mit dem Internet verbunden, wobei Techniken wie Kanalb?ndelung, ATM, SDH oder - immer h?ufiger - Ethernet in allen Geschwindigkeitsvarianten zum Einsatz kommen. In privaten Haushalten werden oft Computer zum Abrufen von Diensten ans Internet angeschlossen, die selbst wenige oder keine solche Dienste f?r andere Teilnehmer bereitstellen und welche nicht dauerhaft erreichbar sind. Solche Rechner werden als Client-Rechner bezeichnet. Server dagegen sind Rechner, welche in erster Linie Internetdienste bereitstellen. Sie stehen meistens in sogenannten Rechenzentren, sind dort schnell angebunden und die R?umlichkeiten sind gegen Strom- und Netzwerkausfall sowie Einbruch und Brand gesichert. Peer-to-Peer-Anwendungen versetzen auch obige Client-Rechner in die Lage zeitweilig selbst Dienste anzubieten, die sie bei anderen Rechnern dieses Verbunds abrufen und so wird hier die strenge Unterscheidung des Client-Server-Modells aufgel?st. An Internet-Knoten werden viele verschiedene Backbone-Netzwerke ?ber leistungsstarke Verbindungen und Ger?te (Router und Switches) miteinander verbunden. Darauf wird der Austausch von Erreichbarkeitsinformationen zwischen jeweils zwei Netzen vertraglich und technisch als Peering, also auf der Basis von Gegenseitigkeit organisiert und somit der Datenaustausch erm?glicht. Am DE-CIX in Frankfurt am Main, dem gr??ten deutschen Austauschpunkt dieser Art, sind beispielsweise mehr als hundert Netzwerke zusammengeschaltet. Eine solche ?bergabe von Datenverkehr zwischen getrennten administrativen Bereichen, sogenannten autonomen Systemen, kann auch an jedem anderen Ort geschaltet werden, es ist meist jedoch wirtschaftlich sinnvoller, dies geb?ndelt an Internet-Knoten vorzunehmen. Da in der Regel ein autonomes System, wie z. B. ein Internetprovider, nicht alle anderen auf diese Art erreichen kann, ben?tigt es selbst mindestens einen Provider, der den verbleibenden Datenverkehr gegen Bezahlung zustellt. Dieser Vorgang ist technisch dem Peering ?hnlich, nur stellt der sog. Upstream- oder Transitprovider dem Kunden alle im Internet verf?gbaren Erreichbarkeitsinformationen zur Verf?gung, auch diejenigen, bei denen er selbst f?r die Zustellung des zu ihnen f?hrenden Datenverkehrs bezahlen muss. Es gibt derzeit neun sehr gro?e, sogenannte Tier-1-Provider, die ihren gesamten Datenverkehr auf Gegenseitigkeit abwickeln oder an ihre Kunden zustellen k?nnen, ohne einen Upstreamprovider zu ben?tigen. Da das Arpanet als dezentrales Netzwerk m?glichst ausfallsicher sein sollte, wurde schon bei der Planung beachtet, dass es keinen Zentralrechner sowie keinen Ort geben sollte, an dem alle Verbindungen zusammenlaufen. Diese Dezentralit?t wurde jedoch auf der administrativen Ebene des Internets nicht eingehalten. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), ist die hierarchisch h?chste Organisation zust?ndig f?r die Vergabe von IP-Adressen, die Koordination des Domain Name Systems (DNS) und der daf?r n?tigen Root-Nameserver-Infrastruktur, sowie die Festlegung anderer Parameter der Internetprotokollfamilie, welche weltweite Eindeutigkeit verlangen. Sie untersteht wenigstens indirekt dem Einfluss des US-Wirtschaftsministeriums. Um diesen Einfluss zumindest auf das DNS einzugrenzen, wurde das in erster Linie europ?ische Open Root Server Network aufgebaut, das jedoch mit dem Jahresende 2008 aus nachlassendem Interesse wieder abgeschaltet wurde.[7][8] Die netzartige Struktur sowie die Heterogenit?t des Internets tragen zu einer hohen Ausfallsicherheit bei. F?r die Kommunikation zwischen zwei Nutzern existieren meistens mehrere m?gliche Wege ?ber Router mit verschiedenen Betriebssystemen und erst bei der tats?chlichen Daten?bertragung wird entschieden, welcher benutzt wird. Dabei k?nnen zwei hintereinander versandte Datenpakete, beziehungsweise eine Anfrage und die Antwort, je nach Auslastung und Verf?gbarkeit verschiedene Pfade durchlaufen. Deshalb hat der Ausfall einer physikalischen Verbindung im Kernbereich des Internets meistens keine schwerwiegenden Auswirkungen, ein Ausfall der einzigen Verbindung auf der letzten Meile l?sst sich jedoch nicht ausgleichen. Im Bereich der Katastrophenforschung werden fl?chendeckende Missbr?uche oder Ausf?lle des Internets, sog. D-Gefahren, sehr ernst genommen. Internetprotokoll und Domain Name System ? Hauptartikel: Internet Protocol und Domain Name System Das Internet basiert auf der Internetprotokollfamilie, welche die Adressierung und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken in Form von offenen Standards regelt. Die Kommunikation geschieht nicht verbindungsorientiert, wie ein Telefonat, sondern paketorientiert. Das hei?t, dass die zu ?bertragenden Daten in IP-Paketen einer Gr??e von bis zu ca. 65.000 Byte, meist aber nur 1500 Byte, ?bermittelt werden, welche jeweils IP-Adressen als Absende- und Zielinformation beinhalten. Der Empf?nger setzt die Daten aus den Paketinhalten in festgelegter Reihenfolge wieder zusammen. Um einen bestimmten Computer ansprechen zu k?nnen, identifiziert ihn das Internetprotokoll (IP) mit einer eindeutigen IP-Adresse. Dabei handelt es sich bei der heute ?blichen Version IPv4 um 4 Byte (32 Bit), die als 4 Dezimalzahlen im Bereich von 0 bis 255 durch einen Punkt getrennt angegeben werden, beispielsweise 66.230.200.100. Bei der neuen Version IPv6 sind dies 16 Byte (128 Bit), die als 8 durch Doppelpunkt getrennte Bl?cke aus je 4 hexadezimalen Ziffern angegeben werden, z. B. 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344. Man kann sich diese Adressen wie Telefonnummern f?r Computer mit dem Domain Name System (DNS) als automatischem Telefonbuch vorstellen. Das DNS ist ein wichtiger Teil der Internet-Infrastruktur. Es ist eine ?ber viele administrative Bereiche verteilte, hierarchisch strukturierte Datenbank, die einen ?bersetzungsmechanismus zur Verf?gung stellt: Ein f?r Menschen gut merkbarer Dom?nenname (zum Beispiel ?wikipedia.de?) kann in eine IP-Adresse ?bersetzt werden und umgekehrt. Dies geschieht ? vom Nutzer unbemerkt ? immer dann, wenn er etwa im Webbrowser auf einen neuen Link klickt oder direkt eine Webadresse eingibt. Der Browser fragt dann zuerst mittels IP-Paket einen ihm bekannten DNS-Server nach der IP-Adresse des fremden Namens und tauscht dann IP-Pakete mit dieser Adresse aus um die Inhalte abzurufen. Zum Ermitteln der IP-Adresse befragt oft der DNS-Server selbst der Hierarchie folgend andere DNS-Server. Die Wurzel der Hierarchie, welche in den Namen durch die Punkte erkennbar wird, bilden die Root-Nameserver. Basierend auf dieser Technik stellt das Internet den Nutzern verschiedene Dienste zur Verf?gung, durch die dem Anwender erst ein Nutzen aus dem Internet entsteht. Auch das DNS selbst ist genau genommen schon ein solcher, wenn auch sehr grundlegender Dienst, ohne den die Nutzer zum Verbinden mit anderen Rechnern IP-Adressen statt Namen angeben m?ssten. Im Kernbereich des Internets m?ssen die IP-Pakete durch ein weit verzweigtes Netz. Die Verzweigungsstellen sind Router, welche ?ber den k?rzesten Weg zur Ziel-IP-Adresse des Paketes entscheiden. Sie verwenden dazu Routingtabellen, die ?ber Routingprotokolle automatisch erstellt und aktuell gehalten werden, so wird automatisch auf ausgefallene Verbindungen reagiert. In Routingtabellen werden mehrere m?gliche Ziel-IP-Adressen mit Hilfe von Netzmasken, bei IPv6 spricht man von Pr?fixl?ngen, zu Zielnetzen zusammengefasst und diesen wird jeweils ein Ausgang des Routers, zum Beispiel in Form der Sprungadresse zum n?chsten Router (Next Hop IP Address), zum Weiterleiten zugeordnet. Zwischen autonomen Systemen geschieht der Austausch dieser Erreichbarkeitsinformationen heute ausschlie?lich ?ber das Border Gateway Protocol, innerhalb eines autonomen Systems stehen viele andere Routingprotokolle zu Verf?gung. F?r Computer und Router, die nicht im Kernbereich des Internets stehen, reicht eine statische, nicht durch Routingprotokolle erzeugte, Routingtabelle aus. Diese enth?lt dann eine Default-Route, oft auch Standard- oder Default-Gateway genannt, welche f?r alle Zielnetze, die nicht anders eingetragen sind, in Richtung des Kernbereichs des Internets weist, ?hnlich dem franz?sischen Wegweiser ?Toutes Directions? (Alle Richtungen) im Stra?enverkehr. Die Router im Kernbereich verwalten zurzeit Routingtabellen mit bis zu 300000 Zielnetzen f?r IPv4 und 2500 f?r IPv6.[9] In den Nutzdaten des Internetprotokolls werden abh?ngig vom verwendeten Dienst immer noch Protokolle h?herer Schichten (z. B. TCP oder UDP) ?bertragen, so wie ein 40-Fu?-ISO-Container im G?terverkehr z. B. Postpakete beinhalten kann, in denen wiederum G?ter eingepackt sind. Die meisten Webseiten benutzen, aufbauend auf TCP, das Hypertext Transfer Protocol (HTTP), bzw. das Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS) f?r verschl?sselte Seiten. E-Mails benutzen das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), ebenfalls aufbauend auf TCP, das DNS wird dagegen weitgehend mittels UDP abgewickelt. Die Standards und Protokolle des Internets werden in RFCs beschrieben und festgelegt. Ein gro?er Vorteil ist, dass die Paket?bertragung unabh?ngig von der Wahl der verwendeten Betriebssysteme und unabh?ngig von den Netzwerktechniken der Protokollschichten unterhalb von IP geschehen kann, so wie ein ISO-Container per Schiff, Bahn oder Lastwagen transportiert werden kann. Bei IPv4 erhalten oft viele Arbeitsplatzrechner in dem Netzwerk einer Firma oder Organisation private IP-Adressen, die bei nach au?en gerichteter Kommunikation per NAT auf wenige ?ffentliche, global eindeutige, IP-Adressen ?bersetzt werden. Auf diese Rechner kann aus dem Internet nicht direkt zugegriffen werden, was meistens zwar aus Sicherheitsgr?nden erw?nscht ist (siehe auch: Firewall), aber auch offensichtliche Nachteile hat. F?r IPv6 stehen erheblich mehr ?ffentliche Adressen zur Verf?gung, so kann laut RFC 4864 auf NAT verzichtet werden und es ist freier w?hlbar, wie die Filterung des Datenverkehrs erfolgen soll. Energieverbrauch ? siehe auch: Green IT Der Strombedarf in den Privathaushalten ist durch die intensive Nutzung des Internets in den letzten Jahren erheblich angestiegen und wird seri?sen Sch?tzungen zu Folge auch in den n?chsten Jahren weiter steigen. Im Jahr 2003 wurden in Deutschland etwa 6,8 Milliarden Kilowattstunden elektrischer Strom f?r den Betrieb des Internets ben?tigt, f?r das Jahr 2010 gehen Sch?tzungen von einem Energiebedarf des Internets von 31,3 Milliarden Kilowattstunden nur in Deutschland aus. Ber?cksichtigt wurden sowohl die Endger?te von Privathaushalt und Gewerbe sowie der Energieaufwand zur Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur des Internets an Serverstandorten. Nicht in diese Rechnung eingegangen ist der Energiebedarf von Serverstandorten im Ausland.[10] Am Stromverbrauch eines Privathaushaltes ist die Nutzung des Internets zu einem gro?en Teil beteiligt.[11] F?r das Jahr 2005 wird weltweit von einem Energieverbrauch von 123 Milliarden Kilowattstunden nur f?r den Betrieb der Infrastruktur f?r das Internet ausgegangen. Unber?cksichtigt bleiben nach dieser Studie die Ger?te der Endverbraucher.[12] Aufgrund der stetigen Vergr??erung des Netzes auch in den Entwicklungsl?ndern ist mit einem weiteren Anstieg des Verbrauches zu rechnen, derzeit werden etwa 0,8 % der weltweiten Stromerzeugung f?r den Betrieb des Internets ben?tigt.[13] Ausma?e und Gr??e/Statistik Nutzung http://www.meinehomepage.com/memberarea.php http://www.meinehomepage.com/sites.php http://www.meinehomepage.com/admin/editSite.php http://www.meinehomepage.com/sites.php?sort=2 http://www.meinehomepage.com/sites.php?sort=3 http://www.meinehomepage.com/mostvisited.php http://www.meinehomepage.com/newest.php

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